Sehenswürdigkeiten
Dorfkirche Schwarzenberg
Kleine Kirche geweiht St. Anna, erhöht in der Dorfmitte.
Vor dem Jahr 1845 bestand bereits eine kleine Kapelle, deren genaues Baujahr allerdings unbekannt ist. Im Jahr 1845 wurde die Kapelle mit einer Glocke versehen. 1874 wurde die Dorfkirche in ihrer heutigen Form auf dem Dorfanger neu errichtet, die Glocke aus dem Jahr 1845 "wanderte mit".
Mehrere Renovierungen wurden im Laufe der Zeit vorgenommen, einmal wurde sogar überlegt, die Kapelle abzureißen und an anderer Stelle wieder aufzubauen, um einen größeren Dorfplatz zu bekommen. Von diesem Vorhaben wurde aber letztlich doch Abstand genommen.
1982 erfolgte eine Renovierung innen und außen, 2009 war die letzte.
Eine eigene Pfarre war Schwarzenberg nie, das Dorf wurde und wird noch immer von der Pfarre Wiesmath mitbetreut. Es werden keine regelmäßigen Gottesdienste abgehalten, sondern nur zu besonderen Gelegenheiten und am Sonntag beim Feuerwehrfest in der Festhalle.
Adresse
Schwarzenberg, 2811 Wiesmath
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Pfarramt Wiesmath
Hauptplatz 1, 2811 Wiesmath
Florianisäule
Die Florianisäule entstand ca. im Jahr 1713, wie die Mariensäule, stammt also ebenfalls aus der Barockzeit. Sie stand ursprünglich am Beginn der Schlattenstraße und wurde schließlich auf dem Platz vor der Kirche aufgestellt.
2016 wurde die Florianisäule renoviert.
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Pfarramt Wiesmath
Hauptplatz 1, 2811 Wiesmath
Gewerbebaum
Im Wirtschaftsbund entstand 1980 die Idee zum Aufstellen eines "Gewerbebaumes", zum sichtbaren Wahrzeichen des Wiesmather Gewerbes. Zur Finanzierung dieses Projektes wurden "Gewerbebaumbausteine" aufgelegt und andere Spendenaktionen durchgeführt. Dann entstand der Gewerbebaum durch viele unentgeltliche Arbeitsstunden von Gewerbetreibenden, Gewerbepensionisten und einigen Hobbykünstlern aus Wiesmath. Die Figuren auf dem Gewerbebaum zeigen alte, eingesessene Handwerke, aber auch solche, die bei uns leider schon ausgestorben sind. Die Wappen zeigen Darstellungen aller in Wiesmath ansässigen Betriebe. Der Gewerbebaum wurde im Mai 1981 unter großer Beteiligung der Bevölkerung gesegnet und in der Ortsmitte aufgestellt und erfreut seit damals Ortsansässige und Besucher.
Im Juni 2011 wurde der Gewerbebaum renoviert und mit neuen Figuren versehen.
Fest verbunden mit der Erde
steht nun der Gewerbebaum,
jedem Sturm und Wetter trotzend
in diesem schönen freien Raum.
Nach mühevoller harter Arbeit
wurde heute er geweiht
und steht da in seinem Glanze
wie eine Braut im Hochzeitskleid.
Danken möchten wir dem Spender,
allen, die so festlich ihn geschmückt,
dass zu unserm Wohlgefallen
dieses Werk so gut geglückt.
Grüßen soll er jeden Fremden,
einladen für eine kurze Rast:
"Nehmt Euch Zeit eine kleine Weile
und seid in Wiesmath unser Gast!"
Unsre Jugend soll er mahnen,
nicht zu ermüden in dem Fleiß,
denn es gilt jetzt wie bei den Ahnen:
"Ohne Mühe keinen Preis!"
"Drum Brüder lasst zum Feste füllen
heute den Gewerbekrug,
und hebt alle Eure Gläser,
da Eure Arbeit Früchte trug!"
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Marktgemeinde Wiesmath
Hauptplatz 2, 2811 Wiesmath
Heimkehrerkapelle
Zum Dank für eine glückliche Heimkehr aus dem 2. Weltkrieg und mit Unterstützung des damaligen Pfarrers Josef Schneider wurde 1954, im Marianischen Jahr, eine Kapelle am Sperkerriegel errichtet. Sie steht in unmittelbarer Nähe des Standorts des russischen Radarturmes, der einige Jahre nach Kriegsende das Gebiet der Buckligen Welt überwachte. Weil der Hügel damals nicht bewaldet war, war sie weithin sichtbar. 2015 wurde die Kapelle umfassend renoviert.
Alois Mayerhofer hat 1995 seine Gedanken zur Heimkehrerkapelle wie folgt zusammengefasst:
Vor genau 41 Jahren zogen Gläubige in Scharen
hier an diese ruhige Stelle, zur Weihe der würdigen Kapelle,
die, wie man stets zu berichten weiß,
erbaut wurde mit großem Fleiß.
Zum Gedenken an unsere Lieben,
die in fremder Erde blieben;
oder den Schöpfer zu verehren,
für die Hilfe, glücklich heimzukehren.
Aber auch beim damaligen Geschehen,
um den Staatsvertrag zu erflehen,
die Heimat selber zu gestalten,
den Frieden lange zu erhalten;
seither beten wir alle Jahr' im Maien
um uns're Gesundheit und Gedeihen.
Adresse
Marktgemeinde Wiesmath
Hauptplatz 2, 2811 Wiesmath
Kreuzweg mit Gedenkinsel im Kirchenpark
Im Hinblick auf die NÖ Landesausstellung 2019 wurde im Dezember 2018 im Gemeinderat einstimmig beschlossen, einen Kreuzweg im Kirchenpark zu realisieren. Hierbei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Marktgemeinde und Pfarrgemeinde Wiesmath. Heimische Künstler und Gewerbetreibende haben 14 Kreuze mit freier Gestaltungsmöglichkeit kreiert, ebenso wurde eine Gedenkinsel umgesetzt. Uns war es ein besonders Anliegen, mit der Umsetzung der Gedenkinsel, am Ende des Kreuzweges, auch eine Gedenkstätte für alle Menschen zu errichten, die aus Wiesmath vertrieben wurden bzw. unter den Wirren des Krieges besonders zu leiden hatten.
Am 16.06.2019 wurde dieser neu errichtete Kreuzweg entlang der Wehrkirchenmauer feierlich eröffnet.
Besonderer Dank gilt allen, die sich dazu bereit erklärt haben, ein Kreuz unentgeltlich für diesen Kreuzweg zu gestalten:
Landmaschinen Eidler
Tischlerei u. Bestattung Ostermann
Karl Senft
Katholische Jungschar / Hubert Ostermann
Anton Handler
Katholische Frauenbewegung / Bernd Hofleitner-Bartmann
Tischlerei Seidel
Landtechnik Grundtner
Katholische Männerbewegung / Landtechnik Eidler
Zimmerei Kleinrad / Renate Trimmel
Alois Gallei
Rudi Kornfehl, Ing.
Schlosserei Schwarz / Glasmichl
Firma Lechner / BK Forchtenstein
Darüber hinaus möchten wir allen ein großes „DANKE“ aussprechen, die in welcher Form auch immer dazu beigetragen haben, dieses Projekt zu gestalten. Ohne die Hilfe vieler Freiwilliger, hätten wir unseren Kirchenpark nicht in dieser Form, zudem noch mit geringen Ausführungskosten, so revitalisieren können.
Anlässlich der Neugestaltung des Kirchenparks wurde eine Broschüre erstellt, mit welcher man die Möglichkeit hat, diesen Kreuzweg meditativ zu begehen. Diese Broschüren liegen im Vorraum der Pfarrkirche, sowie in einer Box zu Beginn des Kreuzweges auf.
Ebenso besteht die Möglichkeit den Kreuzweg in Form eines Rundganges zu begehen und die weiteren kirchlichen Sehenswürdigkeiten miteinzuschließen.
Der Wiesmather Kreuzweg ist für alle Menschen, egal welcher Weltanschauung oder Überzeugung, eine Einladung, innezuhalten und über das Leben nachzudenken.
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Marktgemeinde Wiesmath
Hauptplatz 2, 2811 Wiesmath
Kriegerdenkmal
Es wurde nach dem 1. Weltkrieg vor dem Eingang zur Volksschule errichtet. Kinder und Erwachsene sollten an die schweren Verluste unserer Gemeinde erinnert werden. Auch die Namen der Gefallenen und Vermissten des 2. Weltkrieges wurden in Gold auf den Ehrentafeln vermerkt. Im Zusammenhang mit dem Neubau des Gemeindehauses und der Gestaltung des Platzes davor, wurde das Kriegerdenkmal auf dem Platz, auf dem ehemals die Telefonzentrale stand, versetzt. Alle Kirchengeher können ihre gefallenen und vermissten Angehörigen mit ins Gebet einschließen, wenn sie zum Kirchgang an diesem Mahnmal, das an den furchtbaren Blutzoll der beiden Kriege erinnert, vorbeigehen.
Mariensäule (Pestsäule)
Nach der Pestkatastrophe des Jahres 1713 wurde auf dem Platz des mittelalterlichen Prangers (auf dem heutigen Kirchenplatz) eine Säule – „von Weinranken mit Trauben geziert, gekrönt von der Muttergottes“ – errichtet. Dieses bedeutende Kulturdenkmal wurde im Zuge der Platzgestaltung des neuen Gemeindehauses im Jahr 1990 renoviert und etwas versetzt.
2016 wurde die Mariensäule wieder einer Renovierung unterzogen.
Pfarrkirche St. Peter und Paul
Die Pfarrkirche zu Wiesmath liegt auf einer Hügelkuppe, die zu drei Seiten mäßig, an der Ostseite jedoch stark abfällt.
Warum die Kirche gerade an dieser Stelle steht, berichtet folgende Sage:
"An der Stelle, wo heute die Pfarrkirche von Wiesmath steht, befand sich ursprünglich eine Wiese. „Eines Tages", so erzählt die Sage, „mähte einer der ersten Ansiedler an dieser Stelle, und plötzlich schlug er mit seiner Sense an einen harten Gegenstand. Als er nachsah, fand er im Gras eine schöne geschnitzte Figur des Jesuskindes, welche er mit seiner Sense in die Stirne geschnitten hatte. Er trug nun das Jesuskind auf einen in der Nähe gelegenen Hügel (Rosenhügel oder Treitlerriegel), wo die Bewohner des Ortes eine Kirche zu bauen beabsichtigten. Aber siehe da! Am nächsten Tag war das Jesuskind wieder an der Stelle, wo es gefunden worden war. Die Leute erblickten darin einen Wink des Himmels und erbauten an der Fundstelle eine Kirche, auf deren Hochaltar noch heute das Jesuskind in einem zierlichen Glaskasten steht und an seiner Stirne die Spur eines Sensenhiebes zeigt. Von jener Zeit an wurde der Ort Wiesmath (abgeleitet von Wiesenmahd) genannt."
Ursprünglich wurde die heutige Kirche als Burg erbaut und später in eine Kirche umgewidmet.
Im Zuge von Umbauten um 1498 wurde die Pfarrkirche den Kirchenpatronen Petrus und Paulus geweiht.
Wie häufig bei den Wehrbauten der Buckligen Welt, ist vom Wehrkirchhof nicht viel übrig geblieben, dafür die Kirche selbst als Wehrkirche erhalten. Wie in den meisten Dörfern der Buckligen Welt wurde die Kirche nicht nur zum Dienste Gottes, sondern auch zur Verteidigung und zum Schutz der vom Feinde so oft bedrängten Ortsbevölkerung erbaut. Sie war die einzige Wehrkirche der Buckligen Welt mit einem Viehhof. Als sogenannte "Kirchenlacke" bestand der Wassergraben bis zum Jahr 1874.
Türken und Kuruzzen
Das Jahr 1529 brachte auch für Wiesmath durch die Türkeneinfälle eine schwere Zeit. Ein Haus in der Rotte Stadtweg heißt heute noch "beim Türk - Eidler". Auch im Jahr 1683 hatte der Ort unter den Einfällen der Türken zu leiden. Als Zufluchtsorte galten die Wehrkirche in Wiesmath und die Burg Stickelberg.
Im Jahr 1702 begannen die Kuruzzen, ungarische Rebellen, gegen die habsburgische Herrschaft mit ihren Einfällen. Die Wiesmather Bevölkerung flüchtete wieder in die Kirche und von da aus nach Stickelberg in eigens hergestellten unterirdischen Gängen. Einen solchen Gang gab es längs des Platzes von der Pfarrkirche weg zum Beisteiner-Haus (Beisteiner-Schlosser). Einer soll in den Gensleitengraben und einer in die Schorin geführt haben. Überreste solcher Fluchtgräben sind auch noch in Geretschlag zu finden.
Die Sage „Der Meisterschuss“ erzählt, dass der Anführer der Kuruzzen auf dem Moiser-Riegel vor seinem Zelt gesessen sei, um ein gebratenes Huhn zu verspeisen. Plötzlich wurde ihm das Huhn von einem Armbrustbolzen, der vom Wiesmather Kirchturm abgeschossen worden war, aus der Hand gerissen. Der Kuruzzenführer war darüber nicht wenig erschrocken und sandte einen Boten nach Wiesmath hinein, der nachfragen sollte, wer die Befehlshaber von Wiesmath seien. Die Wiesmather gaben ihm zur Antwort: "Petrus und Paulus, unsere Kirchenpatrone!" Dann stürmten die Männer aus ihren unterirdischen Verstecken hervor, um die Feinde anzugreifen. Daraufhin ergriffen die Kuruzzen die Flucht und Wiesmath wurde von ihnen nie wieder belästigt.
Der Turm erhielt am Beginn des 18. Jhdts. einen barocken Turmhelm, auch der Innenraum der Kirche wurde barockisiert. Die letzte umfassende Renovierung erfolgte 2014.
Der Turm bietet bei klarem Wetter dem Betrachter einen weiten Ausblick - im Westen bis zu den schneebedeckten Gipfeln von Rax, Schneeberg und Schneealpe, während im Osten die silbrig glänzende Fläche des Neusiedler Sees erkennbar ist.
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Pfarramt Wiesmath
Hauptplatz 1, 2811 Wiesmath
Teufelsstein
So mancher Platz zeugt bis heute von der bewegten Vergangenheit Wiesmaths, so auch der Teufelsstein, der mitten im Wald entlang der Wanderroute 6 zu finden ist. Ein Wegweiser führt zu dem rund 3 Meter hohen Felsblock in der Rotte Lehen. Dort soll es sich vor langer Zeit zugetragen haben, dass ein schlimmes Kind seine Mutter so lange nervte, dass diese ausrief „Der Teufel soll dich holen!“
Heimatforscher Willibald Kornfeld: „In der Sage heißt es, dass sogleich der Teufel erschienen ist und das Kind in die Tiefe gezerrt hat. Eine andere Geschichte erzählt von einem Bauern, der mit dem Teufel im Bunde gewesen sei und seine Schätze beim Teufelsstein versteckt habe.“
Geologisch zählt der Teufelsstein zum Kristallin der Ostalpen (Geopark Dellach im Gailtal, Kärnten).
Adresse
Lehen, 2811 Wiesmath
Wallfahrtskirche St. Anna
Die Annakirche, auf dem Annaberg weithin sichtbar, wurde im spätgotischen Stil nach Entwürfen des Wiener Neustädter Stadtzeugmeisters Sebald Werpacher errichtet. Sie wurde im Jahr 1509 aus dem Verkaufserlös von nicht sehr ertragreichen Weingärten bei Neckenmarkt erbaut. Im Jahr 1782 wurde die Annakirche auf Grund einer Verordnung Josefs II., dass alle Nebenkirchen verkauft oder gesperrt werden sollten, an Paul Pichler aus Hollenthon verkauft. Im Memorabilienbuch der Pfarre Wiesmath wird auch über dieses Ereignis berichtet:
Von 1782 bis 1803 wurde die Annakirche als Schafstall benutzt. Durch die Bemühungen des Pfarrer Mathias Gittler konnte die Kirche im Jahre 1803, nach einer neuerlichen Weihe, wieder eröffnet werden. Die Gemeinde verpflichtete sich, für die Erhaltung der Kirche zu sorgen. Dem ursprünglichen Käufer, Paul Pichler, wurde der Kaufpreis von 40 Gulden rückerstattet.
Am 31.3.1945 wurde die Annakirche im Verlauf der Kampfhandlungen zwischen deutschen und russischen Truppen in Brand geschossen und brannte aus. Über den Winter blieb die Annakirche ohne Dach. Im Jahre 1946 wurde das Dach wieder hergestellt. Am 26.7.1947 erfolgte in einer Feldmesse die feierliche Weihe durch Probst Uhl von Wr. Neustadt.
Im Mai 1955 wurde nach den Plänen von Dr. Karl Simon, die von der Landesregierung und vom Bundesdenkmalamt genehmigt worden waren, mit dem Bau des Turmes begonnen. Einige Gräber mussten zu diesem Zweck um mehrere Meter versetzt werden. Im November 1955 wurde der Turm in einer Höhe von 22 Metern vollendet. Die dafür benötigten Geldmittel wurden durch eine Sammlung, deren Erlös S 54.000,-- ergab, beschafft. Auch die Glockenweihe (3 Glocken) wurde vorgenommen. Die Kirche war in neuer Pracht durch Baumeister Lorenz Glatz aus Wiesmath hergestellt worden. Bei der feierlichen Festprozession vom Markt zum Annaberg wurden über 3000 Teilnehmer gezählt.
Im Jahr 1978 wurde die Vorhalle in eine Leichenhalle umgewandelt und ein Kühlraum eingerichtet.
1980 wurde die Annakirche innen und außen renoviert. Dabei wurden zahlreiche Fresken (Rankenwerk, Weihkreuze und ein Teil eines Bischofswappens über dem Eingang zur Sakristei) freigelegt.
Die feierliche Weihe der nach einer Sammlung gekauften Orgel (Sammelergebnis: S 200 000,--) erfolgte am 14. 9. 1980 durch Seine Exzellenz Bischof Florian Kuntner unter großer Anteilnahme der Bevölkerung.
Auch heute noch wird die Annakirche besonders am Annatag (26. Juli) und dem Sonntag danach gerne von Wallfahrern (z.B.Wiesen, Neckenmarkt, Kobersdorf, Forchtenstein, Bromberg, Lembach) besucht.
Der Kirchturm der Annakirche dient heute als Aussichtsplattform, die nach telefonischer Voranmeldung besichtigt werden kann.
Kontakt
Marktgemeinde Wiesmath
Hauptplatz 2, 2811 Wiesmath